Inge zieht zu Blogsport: „Meine Socken hängen jetzt woanders!“
Doch der ganze Krempel muss erstmal wieder ausgepackt werden – das kann dauern, meine Lieben. Und für alle, die jetzt traurig sind, gibt’s Bonbons. Grüne, Gelbe und Rote! Aber immer nur ein Stück! Die anderen wollen doch auch noch etwas! (mehr…)
Lesenswert, aber leider nicht von Inge
Mit diesem kurzen Anriss gruppeninterner Ansichten möchten wir versuchen, unsere Beweggründe nahe zulegen, warum wir als Ultras Red Bulls dem Verein Red Bull Leipzig treu sind und auf ewig treu bleiben werden. Für uns ist Hooligan-Dasein mehr als Saufen, Kotzen und Deutschsein. (mehr…)
Endlich wieder Fussball!
Zitat: FSV-Hools beim Spiel in Makranstädt (neuerdings RasenBallsport Leipzig = RB Leipzig = Red Bull Leipzig = „Ihr macht uns den Sport kaputt“ = „Das ist der Kapitalismus!“ = böse!) letzten Sonntag.
Spielergebnis: 4:0 für den Gastgeber (= „Geld schiesst eben doch Tore!“). (mehr…)
Zu Dokumentationszwecken veröffentlicht Inge Kobasch einige bereits gelöschte Beiträge im FSV-Fansforum:
Geschrieben von Günther Morbus:
der fasching hier ist besser als … genau
liebe fan-community,
ihr seid nicht mal der deutschen sprache mächtig, geschweige denn seid ihr in der lage irgendwelche ‘aktionen’ auf die beine zu stellen. im fussballstadion tummeln sich zu 90% vollidioten – das ist ja auch das gute daran. so sind die leute wenigstens einmal die woche paar stunden vom discounter weg und ich kann in ruhe meinen schnaps und kippen kooofen. jetzt wird hier rumgeheult, dass die fans doch endlich mal zusammenhalten sollen. liebe fans, ihr habt, nachdem die fsv-führer die schuldigen gefunden hatten – nein, diesmal warens nicht die juden – munter auf sämtliche aktive fans eingedroschen – natürlich nur verbal in der sprache des lumpenproletariats alà ‘haltets die fressen’. (mehr…)
Fabio Pinto vom Zuckerhut ist einer der spektakulärsten Neuzugänge beim FSV Zwickau. Inge Kobasch sprach in einem exklusiven Interview mit dem südländischen (nicht-weißen) 28-jährigen Stürmerstar. Bei einem traditionellen Becher „piña colada“ und einer Zigarre aus der nahen Hauptstadt quatschten wir am Strand von Südamerika über Land (Deutschland), Leute (Nazis) und den neuen (deutschen) Alltag (Arbeit) in Zwickau. Hier eine Kurzfassung des Interviews: (mehr…)